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AktuellVerabschiedung von Horst Kaufmann

Horst Kaufmann aus Jockgrim, stv. Abteilungsleiter der Bauabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Jockgrim, trat im Alter von 60 Jahren zum Jahresende 2016 in den wohlverdienten Ruhestand ein. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigte Bürgermeister Uwe Schwind zusammen mit Norbert Bauer (Stv. Leiter der Zentralabteilung), Martina Bouché (Leiterin der Abteilung Bürgerservice), Joachim Keiber (Leiter der Finanzabteilung), Yvonne Sand (Personalrat), Caroline Scherer (stellv. Gleichstellungsbeauftragte) und Tobias Völkel (Leiter der Abteilung Bauliche Infrastruktur) seine zuverlässige und kompetente Arbeit. Sein komplettes Berufsleben arbeitete Horst Kaufmann bei der Verbandsgemeinde Jockgrim. Als Dienstanfänger wurde er im Jahr 1973 eingestellt. Im Jahr 1976 schloss er seine Ausbildung mit der Prüfung für den mittleren, nichttechnischen Dienst ab und unterbrach anschließend seine Dienstzeit bei der Kommunalverwaltung wegen der Ableistung seines Grundwehrdienstes. Nach Verlassen der Bundeswehr wurde Horst Kaufmann als Sachbearbeiter in der Bauabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung übernommen. Der zweifache Familienvater war viele Jahre für die Erhebung der Erschließungsbeiträge zuständig und hat zahlreiche Bauprojekte erfolgreich begleitet. Im Personalrat hat er sich für die Belange der Mitarbeiter engagiert.

Nach den Worten von Horst Kaufmann hat ihm die abwechslungsreiche Arbeit in der Bauabteilung großen Spaß gemacht. Auch zu seinen Kollegen hätte er immer ein gutes Verhältnis gehabt. Bürgermeister Uwe Schwind sprach ihm Dank und Anerkennung für seine langjährige Leistung aus und wünschte ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute. Die Bauprojekte, die Kaufmann zu begleiten hatte, seien nicht immer einfach gewesen. Umso mehr hätte er über die Jahre hinweg seine erfolgsorientierte Herangehensweise an Problemfälle geschätzt. Am Ende gab es immer Lösungen, die alle Beteiligten zufriedengestellt hätten und genau so müsse es in einer Kommunalverwaltung sein, betonte Schwind.

Bauabteilungsleiter Tobias Völkel ergänzte, dass er sich auf seinen Stellvertreter Horst Kaufmann immer verlassen konnte. Mit seiner besonnen und pragmatischen Art hätte er auch kritische Bürger mit guten Argumenten überzeugen können. Als Mitarbeiter in der Bauabteilung und in der gesamten Verbandsgemeindeverwaltung würde er zukünftig sehr fehlen, schloss Völkel.

Veröffentlicht am 29.12.2016

 

AktuellGabi Heid geht in Ruhestand

Nach 46 Jahren und 6 Monaten wird Gabi Heid, Teamleiterin im Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung, Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand eintreten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigte Bürgermeister Uwe Schwind die Leistung der langjährigen Mitarbeiterin zusammen mit Norbert Bauer (Stv. Leiter der Zentralabteilung), Martina Bouché (Leiterin der Abteilung Bürgerservice), Rolf Güssow (Personalratsvorsitzender), Joachim Keiber (Leiter der Finanzabteilung), Caroline Scherer (stellv. Gleichstellungsbeauftragte) und Tobias Völkel (Leiter der Abteilung Bauliche Infrastruktur). Im Jahr 1970 begann Gabi Heid ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in der Ortsgemeinde Rheinzabern. Die Gründung der Verbandsgemeinde im Jahr 1972 hat sie hautnah miterlebt als ihr Ausbildungsverhältnis und damit auch ihr Arbeitsplatz von Rheinzabern nach Jockgrim überging. Nach bestandener Abschlussprüfung im Jahr 1973 wurde sie seit dem im Bürgerbüro (damals Einwohnermeldeamt) eingesetzt.

Bürgermeister Uwe Schwind schätzt die verheiratete Mutter einer Tochter als überaus zuverlässige, engagierte und offene Mitarbeiterin. Sie habe wertvolle Dienste für die Verbandsgemeinde Jockgrim geleistet. Sogar am Wochenende sei sie im Notfall eingesprungen, wenn Bürgerinnen und Bürger für eine bevorstehende Reise zu spät den Ablauf ihrer Ausweispapiere bemerkt hätten, so Schwind. Abteilungsleiterin Martina Bouché bestätigte, dass Gabi Heid aufgrund ihrer Persönlichkeit maßgeblich zur Akzeptanz des im Jahr 2005 eingeweihten Bürgerbüros beigetragen hätte. Bei der Bewältigung der umfangreichen und sensiblen Aufgaben im Meldewesen hätte sie ihre Kolleginnen nach allen Kräften mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung unterstützt. Im Namen der Belegschaft bedankte sich der Personalratsvorsitzende Rolf Güssow für die überaus kollegiale Zusammenarbeit.

Obwohl ihr die Arbeit immer großen Spaß gemacht habe, freut sich Gabi Heid nunmehr auf den Ruhestand. Mit ihrem Mann möchte sie gerne Radtouren mit dem E-Bike unternehmen. Auch ihrem 7-jährigen Enkel kann sie nun mehr Zeit widmen. Um einen reibungslosen Übergang für ihre Kolleginnen zu gewährleisten, wird sie im neuen Jahr der Verbandsgemeindeverwaltung noch auf der Basis einer geringfügigen Beschäftigung  kurze Zeit zur Verfügung stehen.

Gabi Heid hat der Verbandsgemeinde Jockgrim viele Jahre lang im Bürgerbüro treue Dienste geleistet. Neben der Belegschaft der Verwaltung werden auch die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Jockgrim sie als Ansprechpartnerin im Bürgerbüro vermissen, ist sich Bürgermeister Schwind sicher.

Veröffentlicht am 20.12.2016

 

AktuellCleveren Verbrauch kannst Du auch! Energie sparen. Kosten senken.

Im Rahmen der Aktionskampagne „Cleveren Verbrauch kannst Du auch! Energie sparen. Kosten senken.“ wurden in der letzten Woche die Schülerinnen und Schüler der beiden 4. Klassen an der Grundschule “An der Römerstraße“ in Rheinzabern zu Stromdetektiven ausgebildet. Nach verschiedenen Vortragsabenden für die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde bildete diese Aktion einen sehr gelungenen Abschluss der Kampagne. Die Aktion „Stromdetektive“ dient der Sensibilisierung junger Menschen für den Umgang mit Energie.

Zweimal im Abstand von einer Woche wurden die Klassen 4a und 4b von Isa Scholtissek, Regionalreferentin der Energieagentur Rheinland-Pfalz, besucht und erfuhren eine Menge über das Thema Energie und den Umgang damit. In der ersten Schulstunde erlernten die Kinder spielerisch den Unterschied zwischen erneuerbaren und fossilen Energien, wo der Strom her kommt und wofür man ihn braucht, was eigentlich 1 Watt bedeutet und dass es wichtig ist, auf den Energieverbrauch zu achten, um so zum Beispiel den Lebensraum von vielen Eisbären auf dieser Welt zu retten. Zum Ende der Schulstunde wurden alle Schülerinnen und Schüler mit einem Strommessgerät ausgestattet, womit sie in ihrem Zuhause auf die Suche nach Stromfressern gehen sollten.

Eine Woche später hatten die jungen Detektive ihren Auftrag abgeschlossen. Mit großer Begeisterung berichteten sie davon, wie sie Geräten mit hohen Stand-By-Verbräuchen auf die Spur kamen. Viele konnten den nie ganz ausgeschalteten Fernseher oder die schlummernde Stereo-Anlage schon nach einer kurzen Spionage als unnötige Stromverbraucher entlarven und hielten dies in einer Checkliste fest. Frau Scholtissek erklärte den Kindern, dass dieser Strom mit abschaltbaren Steckdosenleisten ganz einfach eingespart werden kann.

Anschließend gingen die Energiedetektive noch auf die Suche nach Einsparmöglichkeiten in einem Haus voller Energiefallen. Und das überaus erfolgreich. Das gekippte Fenster bei angeschalteter Heizung, wie auch den tropfenden Wasserhahn: die Kinder spürten alles auf und bewiesen ein ausgesprochen feines Spürnäschen! Hautnah durften sie dann auch noch den Unterschied zwischen einer LED-Lampe und einer Glühbirne kennen lernen. Zuerst wurde Frau Scholtissek von vielen ungläubigen Augen angeschaut. Die LED-Lampe ist doch heller? Und trotzdem verbraucht sie weniger Strom? Aber die Fachfrau von der Energieagentur konnte die Kids schnell überzeugen, indem sie alle fühlen ließ, wie warm oder kalt die jeweiligen Leuchtmittel sind. Zwar herrschte zunächst wieder für einen kurzen Moment Erstaunen bei den Nachwuchsdetektiven, denn: Die Glühbirne ist ja viel wärmer. Allerdings verstanden sie daraufhin sehr schnell, dass ein Großteil des verbrauchten Stroms bei der Glühbirne nicht in Licht, sondern in Wärme umgewandelt wird und dass diese deshalb deutlich mehr Strom benötigt als die LED-Lampe, die sogar noch heller leuchtete.

Nach der sehr unterhaltsamen und informativen Schulstunde wurden alle Schülerinnen und Schüler dann noch für ihr großes Engagement und ihre riesige detektivische Kompetenz belohnt. Jeder von ihnen erhielt, überreicht von Bürgermeister Uwe Schwind, eine Urkunde als Auszeichnung zum Stromdetektiv.

Veröffentlicht am 14.12.2016

 

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