Meine Arbeit

Nach meiner Wahl im Juni 2001 und seit meinem Dienstantritt im Januar 2002 in Jockgrim konnte ich als Bürgermeister, natürlich nicht allein, sondern zusammen mit der Verwaltung und dem Rat, einiges in der Verbandsgemeinde Jockgrim erreichen, worauf wir alle zurecht stolz sein können.

I) Die Verbandsgemeindeverwaltung wurde zur Servicestelle und zum Dienstleistungsunternehmen für alle Bürger ausgebaut

Wir alle haben erkannt, dass sich auch eine kleine Kommunalverwaltung, wie sie die Verbandsgemeindeverwaltung Jockgrim darstellt, als moderner und vor allem bürgernaher Dienstleistungsbetrieb gegenüber der Bevölkerung positionieren muss. Die 3 wichtigsten Unterpunkte finden Sie auf der Seite Bürgerservice:

1) Bürgerbüro
2) Integration von Hartz IV-Empfängern
3) Regionalmarketing- und Tourismusbereich

II) Die gesetzlichen Aufgaben der Verbandsgemeindeverwaltung wurden Jahr für Jahr im Interesse der Bürgerinnen und Bürger erfüllt

Zu den Kernaufgaben der Verbandsgemeinde zählen das Feuerwehrwesen, das Abwasserwerk, die Schulen, die Gewässerpflege sowie die Wasserversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Zusammenarbeit mit der Polizei und die Jugendarbeit. Was hier in den letzten Jahren getan wurde lesen Sie auf der Seite Aufgaben der VG-Verwaltung:

1) Die Feuerwehren
2) Das Abwasserwerk
3) Schulen
4) Für die Frischwasserversorgung der Bevölkerung ist die Verbandsgemeinde zuständig
5) Der Ausbau und die Unterhaltung von Bächen gewisser Größe sowie aller wasserführenden Gräben im Verbandsgemeindegebiet
6) Sicherheit im weitesten Sinne für die Bevölkerung sind die gemeinsamen Ziele der Polizei und der Verbandsgemeindeverwaltung
7) Jugendarbeit

 

III) Perspektiven

Die Verbandgemeinde Jockgrim verfügt aus meiner Sicht über hervorragende Perspektiven für die Zukunft.
Die Bevölkerung ist freundlich und offen gegenüber Jedermann, es besteht nachweislich aller messbaren Indikatoren, wie Sozialhilfedichte oder Arbeitslosenquote, eine sehr gute Sozialstruktur und das kulturelle sowie Vereinsleben ist überdurchschnittlich ausgeprägt. Deswegen ist es auch kein Wunder, dass uns die Universität Mannheim im Rahmen der Landesplanung Bevölkerungszuwächse bis hin zu 18.000 bis 19.000 Einwohnern in den nächsten beiden Jahrzehnten prognostiziert hat, womit wir dann die Stadt Wörth eingeholt hätten. Unsere vier Ortsgemeinden wären jedenfalls mit noch vorhandenen Bauplätzen in den Wohnbaugebieten „Waldäcker“ in Jockgrim, „Steingebiß“ in Rheinzabern, „Hinter dem Unterdorf“ in Hatzenbühl und „Hardtwald“ in Neupotz für einen Zuzug gerüstet.
Unabhängig davon, ob die Prognose eintritt oder nicht, müssen wir unsere soziale Infrastruktur, wie Schulen und Kindergärten, genauso wie unsere technische- und Verkehrsinfrastruktur an die sich wandelnden Verhältnisse anpassen und dies als unsere Daueraufgabe.
Nur dann werden wir dem Konkurrenzdruck, dem im übrigen auch Kommunen untereinander unterworfen sind, erfolgreich bestehen können.
Ich bin dahingehend sehr zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft unsere Arbeit gut meistern werden.